Heilsteine

Am Anfang war der Stein

Paracelsus, Konfuzius, Hildegard von Bingen – Heilsteinkunde seit der Frühzeit

Bereits in der Steinzeit wurde die heilende Wirkung bestimmter Steine erkannt und von Generation zu Generation weitergegeben. Die Chinesen haben vor etwa 6.000 Jahren durch Auflegen und Einnehmen von Heilsteinen das Fundament gelegt. Damals kursierte das Wissen um die Heilsteine rein verbal und wurde dann von Konfuzius offiziell als Heilkunst deklariert in die chinesische Medizin (TCM) integriert.

Ca. 50 n. Chr.

Auch die Römer, Ägypter & Griechen erkannten die heilende Wirkung der Steine, die von dem römischen Gelehrten, ‘Plinius dem Älteren’ (23-79 n. Chr.) erstmals in der Enzyklopädie „Naturalis Historia“ zusammengefasst wurden.

Ca. 100 n. Chr.

Der hohe Wert von Heilsteinen wurde auch von dem griechischen Arzt und Pharmakologen ‚Dioskurides‘ (1. Jahrhundert n. Chr.) erkannt und in seiner umfassenden „Materia Medica“ niedergeschrieben.

Ca. 1000-1500 n. Chr.

Sogar die legendären Heilerfolge der ‘Hildegard von Bingen‘ (1098 – 1179) und des berühmten Arztes und Begründers der modernen Medizin ‚Paracelsus‘ (1493 – 1541), beruhen größtenteils auf den heilenden Wirkungen von Heilsteinen. Zudem wurde Hildegard von Bingen als Dank für ihr Lebenswerk offiziell heiliggesprochen.

Abschließend sei noch gesagt, dass auch große Bereiche der Homöopathie sowie die Mineralsalze nach Dr. Schüssler letztlich auf den Erkenntnissen der hervorragenden Wirkungen von Heilsteinen basieren.
Nicht zu vergessen die tibetischen & ayurvedischen Krankheitslehren, die den Wirkungen der Heilsteine ebenfalls eine sehr hohe Bedeutung beimessen.

Was sind Heilsteine?

Heilsteine sind natürlich vorkommende Edelsteine und Kristalle, die dazu in der Lage sind, menschliche Körperzellen mit ihren Eigenheiten zu beeinflussen.

Die erfahrungsgemäße Wirksamkeit von Heilsteinen liegt bei über 80%

Betrachtet man Heilsteine aus optischen und chemischen Gesichtspunkten, so bestehen sie aus Mineralien und Spurenelementen. Heilsteine sind aber mehr als das.
Wir Menschen bestehen auch nur aus Mineralien und Wasser. Diese Erkenntnis reicht aber nicht aus, um die Existenz des Menschen zu erklären. Bei den Heilsteinen ist das genauso. In vielen Kulturen werden die Heilsteine deshalb auch als „lebende“ Steine oder gar als Lebewesen betrachtet.
Auch moderne Naturwissenschaftler erkennen das Vorhandensein subtiler Energien in Heilsteinen an und sind sich einig darüber, dass eben diese einzigartige, subtile Energie der Steine die menschlichen Körperzellen beeinflussen und energetisieren kann. Diese subtile Wirkung der Steine äußert sich dann in Gesundheit, Heilung & Wohlbefinden.

Wie wirken Heilsteine?

Heilsteine verfügen über bestimmte Schwingungen. Eigenartigerweise entsprechen diese Schwingungen exakt den Frequenzen gesunder und vitaler Körperzellen. Kranke Zellen haben dieses gesunde Spektrum der Schwingung verlassen und schwingen stattdessen entweder in einem überfrequentiertem und damit überhitzten Bereich, oder sie sind unterfrequentiert, was zur humorigen Entartung oder zum Absterben der Zelle führt.
Die optimalen Schwingungen der Heilsteine bringen kranke Zellen wieder zurück in gesunde Schwingungsmuster, wodurch auch die Funktionen im Zellverband wiederhergestellt werden.
Das ist mir der Grund dafür, weshalb viele Menschen entgegen den ärztlichen Prognosen nach überraschend kurzer Zeit vollständig gesund werden.

Es gibt absolut keine Nebenwirkungen

Chakraaktive Wirkung

Heilsteine verfügen über die stärksten chakraaktiven Wirkungen aller Naturmittel.
Chakraaktiv bedeutet unter Anderem, dass alle Chakren energetisiert, gereinigt, harmonisiert und von schädlichen Blockaden befreit werden.
Chakren und Heilsteine wirken synergetisch miteinander, was der Grund dafür ist, dass die subtile Energie der Heilsteine ungehindert in die Chakren eindringen kann.

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